Akustische Büroraumplanung unterstützt Produktivität

Büroarbeit braucht beides: Konzentration und Kommunikation

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Einige wollen sich im Team besprechen, andere konzentrieren sich auf ihre geistige Arbeit und wieder andere telefonieren: Es ist leicht, sich im offenen Büro gegenseitig zu stören. Und mit den modernen Spracherkennungstechnologien wird bald noch mehr gesprochen am Arbeitsplatz. Sprachverständlichkeit ist im Besprechungszimmer ein hoher Wert. Am Arbeitsplatz will keiner hören, was die anderen sagen. Akustische Büroraumplanung findet Wege, diese gegensätzlichen Interessen möglichst konfliktfrei zu ihrem Recht kommen zu lassen.

Lärm verhindert geistige Arbeit
Egal, ob Sie sich konzentrieren oder besprechen möchten: Lärm verhindert beides. Postangestellte wurden in einem Versuch dem Geräusch einer Baumaschine ausgesetzt. Ihre Fehlerquote beim Sortieren der Briefe stieg auf das 16-Fache an – und sank wieder auf normal zurück, nachdem die Maschine entfernt worden war. Mit einer durchdachten Büroraumgestaltung lassen sich akustische Störfaktoren wirkungsvoll eindämmen.

Die Akustik im Büroraum systematisch planen
Was wir bei der akustischen Büroraumplanung alles in Betracht ziehen:

  • Definition der Büroorganisationsform
  • Analyse und Erstellung von Tätigkeitsprofilen
  • Architektur-/Innenarchitektur, Materialien und Oberflächen
  • Raumvolumen und Raumgeometrie
  • Nutzerspezifische Raumplanung und gezielte Positionierung akustischer Maßnahmen
  • Konzept und Umsetzung
  • Verhaltenskodex

Lassen Sie sich dazu beraten. Eine gute Büroakustik trägt maßgeblich zur Produktivität bei.

Anwendungsbereiche

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Ihr Ansprechpartner

Johanna Dumitru

Geschäftsführung
Dipl.-Ing. (FH) Innenarchitektin (ByAK)
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