Axel Meise

Es werde Licht

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Axel Meise war schon immer eine Lichtgestalt. Als Jugendlicher baute er Leuchten für sein Zimmer, als Student verkaufte er seine erste Tischleuchte, als Profi-Lichtdesigner verfolgte ihn eine Idee: ein umfassendes Lichtwerkzeug zu erfinden. Essenz der jahrelangen Studien: Occhio. Ein „Auge“ mit einem strahlenden Erfolg. 

Karriere dank Konsequenz
Bestehende Antworten akzeptieren, war nie das Seine. Vielmehr quälte Axel Meise Anfang der 1990er Jahre der ästhetische Wildwuchs der vielen unterschiedlichen Lichtquellen und Leuchten in privaten und öffentlichen Räumen. Warum? fragte er sich und fand den Grund: Jede Raumsituation bedarf einer spezifischen Lichtlösung. Ende der 90er Jahre hatte er dann die Lösung: ein modulares Leuchtensystem.

Vom Kinderzimmer auf den internationalen Markt
Axel Meise ist Autodidakt, entwirft, verkauft, gründet Firmen. Sein Maschinenbaustudium ließ er sein. Warum auch studieren, wenn man bereits im Alter von 25 mit einem Niedervoltsystem eine Messe revolutioniert. Es war der Grundstein für die Axel Meise Licht GmbH. Im Jahre 2000 gründete er eine weitere Firma: Axelmeiselicht, die schon bald Marktführer im Bereich Designleuchten war. 

Hochinnovatives Kopf-Körper-Prinzip
Der Durchbruch kam im Jahr 1998. Meise und Kollege Christoph Klügler entwickelten eine modulare Produktfamilie aus Kopf und Körper, das auf den optimalen Einsatz von Licht abzielt: Occhio. Das Leuchtensystem kam 1999 erstmals auf den Markt und wurde seitdem mit vielen Preisen ausgezeichnet. Axel Meise wäre nicht Axel Meise, wenn er damit aufhören würde, es weiterzuentwickeln. Occhio ist ein Prozess, wird ständig neu interpretiert, in der Più Strahlerserie z. B. oder in der ersten ausschließlich in LED entwickelten Leuchtenserie io 3d.

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