Fraunhofer IAO Studie zum Thema
„Transformation von Arbeitswelten“

Das Fraunhofer IAO hat im Auftrag der designfunktion Gruppe und weiteren Partnern in der Studie „Transformation von Arbeitswelten“ die Faktoren für eine erfolgreiche Modernisierung in den Bereichen Arbeitsorganisation, Arbeitstechnologien und Arbeitsumgebung erforscht. Entscheidender Erfolgsfaktor ist laut Studie der Mensch. Der Erfolg einer Transformation hängt maßgeblich von der Einsatzbereitschaft der Unternehmensführung wie auch der Einbindung der Belegschaft ab. Auch das Tempo und eine ganzheitliche Herangehensweise spielen eine Rolle. Zudem liefert die Studie Erkenntnisse zur aktuellen Entwicklung von New Work und New Office in deutschen Unternehmen.

Die Studie wurde beauftragt von designfunktion.

Die Kongresse zu den Studien:
Know-how von Top-Experten

Die beteiligten Experten vermitteln Ihnen die Ergebnisse unserer Studien auch live. In Vorträgen und Diskussionsrunden erfahren Sie bei unseren Kongressen aus erster Hand, wie Sie die Transformation zu New Work sicher meistern. Erfahren Sie, wohin die Reise unserer Arbeitswelten geht, und stellen Sie dazu Ihre individuellen Fragen!

Auf unserer Kongress-Seite finden Sie Informationen zu unseren Referenten und erfahren, wann die nächsten Kongresse stattfinden: kongress.designfunktion.de

Ergebnisse der Studie II: Erfolgsfaktor Mensch –
Wie die Transformation von Arbeitswelten erfolgreich gelingen kann

Viele Unternehmen und Organisationen wollen die Zukunftsfähigkeit ihres Unternehmens sichern. Diese soll unter anderem über die Neugestaltung der eigenen Arbeitsumgebung und die Einführung digitaler Arbeitstechnologien erreicht werden. Aber wie kann eine erfolgreiche Umsetzung von wirksamen Arbeitswelten gelingen?

Die Studie ist zu folgenden Erkenntnissen gekommen:
Ausmaß und Tempo der Veränderungen in der Arbeitsgestaltung sind Erfolgsindikatoren für die Transformation von Arbeitswelten. Je gesamtheitlicher und konsequenter die Veränderungen der Arbeitsgestaltung in der Organisation angegangen wird, umso stärker gelingt die Transformation hin zu einer höheren Nutzungsintensität von technologischen und räumlichen Infrastrukturen sowie zu einer stärkeren Kollaborationsintensität in der Belegschaft – auch über Abteilungsgrenzen hinweg.

Eine transformationale Führung der Organisation leistet einen maßgeblichen Beitrag zum Gelingen des Wandels. Hierbei ist die oberste Führungsebene die treibende Kraft der geplanten Veränderungen im Unternehmen – z. B. initiiert sie umfangreiche Maßnahmen zur konsequenten Umsetzung, kann klar vermitteln, welche Vision die Veränderungen leitet und lebt die angestrebten Handlungsweisen sichtbar vor.

Die umfangreiche Partizipation der Menschen an den Veränderungen ist ebenfalls ein kritischer Erfolgsfaktor für einen erfolgreichen Wandel der Arbeitswelt in der Organisation. Der Wandel kann umso besser gelingen, je stärker die Menschen in der Organisation die Arbeit mitgestalten und ihre Arbeitsanforderungen einfließen lassen. Bislang wird die Belegschaft vorwiegend bei Entscheidungen einbezogen, die sie ganz persönlich betreffen, dabei ist es ebenso bedeutsam, sie bei Entscheidungen einzubeziehen, die das gesamte Unternehmen betreffen.

Den ausführlichen Ergebnisbericht der Studie II können Sie hier kostenlos anfordern:

Die Förderpartner der Studie:

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